3D-Bilder selbstgemacht: 3. Betrachtung mittels Kreuzblick und Parallelblick


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Wenn man über ein Stereobildpaar verfügt, stellt sich die Frage, wie man dieses richtig betrachtet. In der Praxis haben sich verschiedene Betrachtungstechniken bewährt.

Will man Stereobilder ohne Hilfsmittel betrachten, so kann man dieses mittels Kreuzblick oder Parallelblick machen. Man muss dabei lediglich die beiden Teilbilder neheneinander liegen haben. Für beide Blicktechniken ist etwas Übung nötig.

Kreuzblick

Kreuzblick TechnikDen Kreuzblick kann man ganz einfach anwenden, indem man schielt. Durch das schielen verschieben sich die beiden Teilbilder „übereinander“. Ziel ist es nun so zu schielen, dass sich aus den beiden übereinander verschobenen Teilbildern ein drittes Bild in der Mitte ergibt. Dieses Bild ist dann dreidimensional. Man muss nun nur noch dafür sorgen, dass das räumliche Bild scharf erscheint.

Für diese Technik liegt das linke Teilbild rechts neben dem rechten Teilbild.

Parallelblick

Parallelblick TechnikDer Parallelblick funktioniert ähnlich wie der Kreuzblick. Jedoch muss man hierbei nicht schielen. Vielmehr muss man seine Augen auf die Ferne ausrichten. Anschließend richtet man den Blick auf das Stereobildpaar, ohne jedoch wieder auf Nähe „umzuschalten“. Auch hierbei überlager sich die beiden Teilbilder und ergeben ein räumliches Bild in deren Mitte.

Für diese Technik liegen das linke und rechte Teilbild nebeneinander.

Wie gesagt, beide Blicktechniken erfordern wahrscheinlich etwas Übung.


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